Wir interviewen den Liedermacher Wolfgang Rieck

Am 22.12.2014 besuchte der Liedermacher Wolfgang Rieck, alias Florian Fleißig, die Aschaffenburger Mozartschule und stellte den Kindern sein Programm „Wir können alles werden“ vor.

Es war ein musikalischer Streif- zug durch die Welt der Berufe, der den Schülerinnen und Schülern großen Spaß machte.

Im Anschluss an das Programm stellten Kinder aus der Klasse 3b dem Liedermacher noch einige Fragen, die dieser gerne und ausführlich beantwortete.


Klara:
Wie sind Sie auf Ihren Beruf gekommen?
Wolfgang Rieck:

Ich habe schon immer gerne gesungen, vor allem im Schulchor. Mein erster Beruf war allerdings Matrose und ich bin einige Jahre zur See gefahren. Dann habe ich studiert und bin Elektroingenieur geworden. Erst danach habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und bin Liedermacher geworden.

 

Teresa/Michel:
Mit wie vielen Jahren haben Sie angefangen, Musik zu machen?
Wolfgang Rieck :

In der neunten Klasse bekam ich zu Weihnachten eine Gitarre geschenkt. Ich habe mir dann die ersten Akkorde selbst beigebracht. Später lernte ich dann richtig Konzertgitarre spielen.

 

Maximilian:
Welche Instrumente können Sie spielen?
Wolfgang Rieck:

Etwa 15, aber unterschiedlich gut: z.B. Gitarre, Flügelhorn, Tenorhorn, Taschentrompete, Ukulele, Banjo, Ziehharmonika und Blockflöte.

 

Mara:
Welches ist Ihr Lieblingsinstrument?
Wolfgang Rieck:

Am liebsten spiele ich Gitarre, Trompete und Banjo.

 

Colin/ Annabell:
Welches Lied mögen die Kinder am liebsten?
Wolfgang Rieck:

Adele Ukulele.

 

Dana:
Welches ist Ihr Lieblingslied?
Wolfgang Rieck:

Das Rätsellied.

 

Julika:
Wann denken Sie sich Ihre Lieder und Texte aus?
Wolfgang Rieck:

Am häufigsten bei IKEA in der Essenskantine. Aber auch gerne in einem Cafe und natürlich auch bei mir zu Hause am Schreibtisch.

 

L:
An welcher Schule macht Ihnen das Singen am meisten Spaß?
Wolfgang Rieck:

Am liebsten singe ich an Schulen, an denen viel Musik gemacht oder Theater gespielt wird, denn da sind die Schüler das Zuhören gewohnt. Sie verhalten sich darum sehr aufmerksam und machen auch gut mit.

 

Emma:
Was wären Sie geworden, wenn Sie nicht Musiker geworden wären?
Wolfgang Rieck:

Ich hätte mir auch gut den Beruf Architekt vorstellen können, denn mein Vater war Tischler und da habe ich mir einiges abgeschaut. Außerdem kann man da auch künstlerisch tätig sein.

 

Vielen Dank für das Interview!
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