Aktion „Toter Winkel“

Am Freitag, 17.3.2017, wurde uns von Herrn Kuhn von den Stadt-werken der Tote Winkel erklärt. Herr Kuhn erzählte uns viel über den Bus, den Toten Winkel und die Gefahren, die der Tote Winkel in sich trägt.
Er erklärte uns das Gewicht (10 t), die Länge (12m), die Höhe (3m) und die Breite (2,50m) eines Busses.
Zwei Kinder über-zeugten sich als Busfahrer, dass man die Klasse auf der Plane, die den Toten Winkel darstellen sollte, nicht sehen konnte.
Er berichte-te uns von zwei Unfällen, um uns klarzumachen, wie gefährlich es ist, sich im Toten Winkel aufzuhalten. Er erklärte uns auch, dass es nicht nur einen, sondern mehrere Tote Winkel gibt und dass sie sich hinten, vorne und an den Seiten des Busses befinden.
Am Schluss durften sich alle nacheinander auf den Fahrersitz im Bus setzen, in den Seitenspiegel schauen und überprüfen, dass die Kinder im Spiegel nicht zu sehen waren. Es war sehr wichtig, dass Herr Kuhn uns alles über den Toten Winkel erklärte, damit uns später nichts passiert, wenn wir Verkehrsteilnehmer sind.

Klasse 4b, Curt, Lara, A., L.



Am Freitag, dem 17.3.2017, kam Herr Kuhn von den Stadtwerken mit seinem Bus zu uns an die Mozartschule. Er erklärte uns, wo bei einem Fahrzeug der Tote Winkel ist.
Er ließ uns die Daten des Busses schätzen.
Die Breite des Busses beträgt 2,50 m, die Höhe ist 3m und das Gewicht 10t.
Danach sollten sich ein paar Schüler dahin stellen, wo sie dachten, am besten vom Busfahrer gesehen zu werden. Herr Kuhn erzählte uns auch, dass es nicht nur einen Toten Winkel gibt, sondern gleich vier, nämlich rechts neben dem Bus, links neben dem Bus, hinter ihm und vor ihm.
Er wollte uns auch beweisen, dass man diejenigen, die im Toten Winkel standen, wirklich nicht sieht. Jedes Kind durfte sich deshalb auf den Fahrersitz setzen und man sah die Klasse trotz des Seitenspiegels nicht. Es war sehr wichtig für uns, dass Herr Kuhn zu uns kam und uns den Toten Winkel genau erklärte.

Klasse 4b, Simon, Jonas, Noah, Finn, Edvin
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